Über

Schon Ende 2021 wurde von der RNZ-Redaktion festgestellt, dass piya in der Lage sei, Chopin, Norah Jones und Lina Maly zu vereinen.
Auf der Bühne zieht sie das Publikum mit ihrer ruhigen und etwas mystischen Art in den Bann. Sie überrascht dabei mit virtuosen Arpeggien und mit musikalischen Experimenten, wie das parallele Spiel von Klavier und Mundharmonika.
Das breite Spektrum ihrer tiefen Jazzstimme zum zerbrechlichen Sprechgesang sorgt im Publikum für Stille und Gänsehautmomente. Auch ihre lyrischen Texte geben Anlass fürs Innehalten, man könnte es als akustische Poesie betiteln.
Man tut sich schwer, ihre mutige und besondere Musik einem Genre zuzuordnen. Vielleicht ist sie irgendwo zwischen deutschen Liedermachern und Chanson, gewürzt mit einer Prise Jazz, zu Hause. 


Die intensive klassische Klavierausbildung begleitet sie vom Kindesalter an. Heute musiziert sie auch im Zusammenspiel mit E-Gitarre und Schlagzeug. Recht bald wurde die Musikszene auf sie aufmerksam und piya wurde mit verschiedene Talentförderptogrammen belohnt. Sowohl der Heidelberger Karlstorbahnhof, das Berliner Treffen der jungen Musikszene, als auch der Mannheimer Band-Support begleiten piya bis heute auf ihrem musikalischen Werdegang. 


Piya steht erst am Anfang ihrer musikalischen Schaffensperiode. Sie arbeitet an ihrer ersten EP und spielt so oft es geht viele Live-Auftritte, sowohl Solo am Klavier, im Duo, im Trio, als auch mit ganzer Band, die sie selbst arrangiert. Es bleibt spannend, in welche Richtung sich die junge Musikerin bewegt und festigt. Eines ist dennoch sicher: von piya werden wir noch viel hören!